Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Vertragsgrundlage für die Erbringung sämtlicher Leistungen durch Christian Sperr Fotografie sind nachstehende Geschäftsbedingungen:

2. Fälligkeit und Zahlung

Der Kaufpreis ist im Voraus per Überweisung zu zahlen da die Bilder für Sie individuell angefertigt werden.

3. Eigentumsvorbehalt

Die von Christian Sperr Fotografie gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen und endgültigen Bezahlung im Eigentum von Christian Sperr Fotografie.

4. Nutzungsrechte der Werke

Mit dem Kauf eines Werkes erwerben Sie nur das dingliche Eigentum an diesem. Weitere Nutzungsrechte wie Verbreitung, Vermietung, öffentliche Zugänglichmachung, Reproduktion (Vervielfältigung),  oder sonstige digitale und analoge Verwertung werden nicht eingeräumt und sind nicht gestattet. Das Werk darf jedoch beliebig weiterverkauft werden.

5. Rücktrittsrecht des Verbrauchers

Das gesetzliche Rücktrittsrecht des Verbrauchers bei im Fernabsatz (Telefon, Telefax, Website) geschlossenen Geschäften steht in der Regel nicht zu, weil es in der Natur des Leistungsangebots von Christian Sperr Fotografie liegt, Leistungen nach Kundenspezifikation zu erbringen. Sollte von Christian Sperr Fotografie ausnahmsweise Waren geliefert werden, die nicht nach Kundenspezifikation angefertigt werden, steht dem Verbraucher nachstehendes Rücktrittsrecht zu: Verbraucher können binnen 14 Werktagen ab Erhalt der im Fernabsatz (Telefon, Telefax, EMail, Website) bestellten Ware zurücktreten, es sei denn Christian Sperr Fotografie wäre den Informationspflichten nach §5d Abs 2 KSchG nicht nachgekommen. Dann beträgt die Rücktrittsfrist maximal 12 Monate ab Erhalt der Ware. Die Rücktrittsfrist endet jedenfalls 14 Werktage nach dem Zeitpunkt, zu dem Christian Sperr Fotografie den oben genannten Informationspflichten nachgekommen ist. Dabei genügt es, dass die Rücktrittserklärung innerhalb der Frist ohne Angabe von Gründen abgesandt wurde. Christian Sperr Fotografie kann die Rückzahlung verweigern, bis Christian Sperr Fotografie die Waren wieder zurückerhalten hat, wobei allfällige Kosten der Rücksendung vom Verbraucher zu tragen sind. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

6. Datenschutz

Die im Rahmen des Bestellvorgangs und in der weiteren Abwicklung bekannt gegebenen Kundendaten werden zum Zweck der Vertragserfüllung, des damit im Zusammenhang stehenden Zahlungsverkehrs und zur Erfüllung der Christian Sperr Fotografie treffenden rechtlichen Verpflichtungen, die sich aus dem Geschäftsbetrieb ergeben, verarbeitet und gespeichert. Der Kunde stimmt der Verarbeitung dieser Daten zur Vermarktung von Leistung von Christian Sperr Fotografie zu.

7. Anzuwendendes Recht und Gerichtsstand

Auf den Vertrag ist österreichisches Recht anzuwenden, mit Ausnahme der Bestimmungen des IPRG, die auf ausländische Rechtsordnungen verweisen. Für Kunden, die nicht Verbraucher sind, ist das für den 5. Wiener Gemeindebezirk sachlich zuständige Gericht örtlich zuständig.

8. Zustelladresse

Zustellungen und Willenserklärungen erfolgen bis zur Bekanntgabe einer anderen Adresse durch den Kunden an der in der Bestellung angegebenen Adresse. Bei Veränderung der Adressen für die Zustellung der Ware und den Empfang von Willenserklärungen, ist der Kunde unter Bezugnahme auf seine Bestellnummer zur umgehenden Bekanntgabe an Christian Sperr Fotografie verpflichtet. Bis zur Bekanntgabe einer neuen Adresse können Vertragserklärungen von Christian Sperr Fotografie an die zuletzt bekannt gegebene Adresse übermittelt werden und gelten zwischen den Parteien als zugegangen.

9. E-Mailsendungen

Der Kunde ist mit der Zusendung von E-Mails durch Christian Sperr Fotografie, in denen über Leistungen und Neuerungen des Geschäftsbetriebes berichtet wird, einverstanden. Die Zustimmung zu solchen E-Mails kann jederzeit widerrufen werden.

10. Sonstige Bestimmungen

Bei rechtlicher Unwirksamkeit einer der voran stehend genannten Bestimmungen bleiben die übrigen Bestimmungen unberührt. Die Parteien sind verpflichtet, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der unwirksamen Bestimmung wirtschaftlich am nächsten kommt.